Passant geht an den heruntergelassenen Rollläden geschlossener Läden vorbei

Case 01

Wenn 50 % Mietreduzierung nicht genug sind.

Baukran neben geometrischer moderner Architektur in München, Schwarz-Weiß
  1. Ein Betreiber verliert durch eine großflächige Baumaßnahme einen erheblichen Teil seiner Kundenfrequenz.
  2. Der Vermieter bietet eine Mietreduzierung an.
  3. Auf den ersten Blick erscheint die Lösung fair.

Die wirtschaftliche Analyse zeigt jedoch:

Die Miete ist nicht das größte Problem.

Personal stellt einen wesentlich größeren Anteil der Betriebskosten dar.

Ein massiver Umsatzverlust kann deshalb trotz Mietreduzierung zu erheblichen Verlusten führen.

Unsere Aufgabe:

Nicht nur über Miete sprechen.

Sondern über die tatsächliche wirtschaftliche Belastung des Betreibers.

Case 02

Wenn der Mietvertrag noch läuft, der Standort aber bereits verschwunden ist.

Menschenleere Ladenstraße eines Einkaufszentrums in Essen mit Schaufenstern zu beiden Seiten
  1. Ein Betreiber verfügt über einen langfristigen Mietvertrag.
  2. Gleichzeitig steigen die Leerstände im direkten Umfeld erheblich.
  3. Frequenz und Umsatz sinken.

Eine grundlegende Neupositionierung der Immobilie ist geplant – allerdings erst Jahre später.

Die entscheidende Frage:

Ist das Festhalten am bestehenden Vertrag für eine der beiden Parteien wirklich die beste Lösung?

Wir entwickeln wirtschaftliche Szenarien für Weiterbetrieb, Mietanpassung und vorzeitige Vertragsbeendigung.

Case 03

Wenn aus Nebenkosten plötzlich ein Standortproblem wird.

Drei Lüftungsschächte aus Sichtbeton vor dunklem Himmel, technische Gebäudeausrüstung in Schwarz-Weiß
  1. Die Mietkosten eines Betreibers bleiben weitgehend stabil.
  2. Gleichzeitig steigen einzelne Betriebskostenpositionen innerhalb weniger Jahre massiv.

Wir vergleichen mehrere Abrechnungsperioden und analysieren:

  1. Kostenpositionen.
  2. Umlageschlüssel.
  3. Flächen.
  4. Verbrauch.
  5. Leerstand.
  6. Technische Kosten.

Das Ergebnis:

Dadurch wird sichtbar, welche Positionen die tatsächlichen Kostentreiber sind.

Ihre Situation ist ähnlich?

Jede Situation ist anders. Die Fragen sind meist dieselben: Was passiert, wenn nichts verändert wird? Und welche Alternative ist wirtschaftlich besser?

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